AMIGA-Magazin · Ausgabe 9/03 · Open-Source-Projekte: Betriebssystem AROS

Aktuelles Heft 9/03

Amiga neu gemacht

AROS ist ein portables und freies Betriebssystem, das versucht mit AmigaOS 3.1 kompatibel zu sein. Lesen Sie auf den folgenden Seiten zum aktuellen Stand des Projekts.

von Martin Steigerwald

AROS-Webseite:
Mit News, Screenshots und Dokumentation sowie Namen und Fotos der beteiligten Entwickler.

Seit 1993 gab es auf Grund der düsteren Amiga-Situation auf der AOS-Mailingliste Diskussionen, wie die Zukunft der Amiga-Plattform aussehen könnte. Konsens war, dass Amiga eine größere Verbreitung braucht, damit es attraktiver wird, die Amiga-Plattform zu benutzen und für sie zu entwickeln. Es ging darum ein modernes OS zu schaffen und Fehler zu beheben. Doch was ist ein modernes OS und wie baut man neue Features am besten in das AmigaOS ein? Um diese und ähnliche Fragen herum entstand eine langwierige Diskussion. 1995 schließlich wurde es Aaron Digulla zu viel und er fragte, was denn ein minimaler Konsens sein könnte. Es gab verschiedene Vorschläge und die Schlussfolgerung war, dass jeder gerne ein offenes OS sehen möchte, das zu AmigaOS 3.1 (Kickstart 40.68) kompatibel ist. So wurde das AROS-Projekt geboren (s. Kasten »Ziele von AROS«).

AROS stand im Laufe der Geschichte des Projekts für verschiedene Namen. Der Name »Amiga Replacement Operating System« ist mittlerweile von »Amiga Research Operating System« abgelöst. AROS soll dementsprechend auch als Forschungsbetriebssystem dienen, wo man unabhängig von der AmigaOS-Entwicklung neue Technologien ausprobieren kann.

So implementierten die aktiven AROS-Entwickler ­ zurzeit etwa sechs ­ unter Beibehaltung der Kompatibilität zu AmigaOS 3.1 einige Features, die im AmigaOS 3.1 nicht enthalten sind, wie z. B. eine objektorientierte Architektur für Hardware-unabhängige Gerätetreiber (HIDD ­ Hardware Independent Device Drivers), ein BCPL-freies DOS und eine layers.library mit optimierten Algorythmen.

AROS wird unter der AROS Public License (APL) lizensiert. Diese Lizenz entspricht bis auf den Namen und dem Hinweis, dass alle Dateien unterhalb des AROS-Source-Verzeichnisses unter die Lizenz fallen, der Mozilla Public License (MPL), die für den bekannten Mozilla-Webbrowser verwendet wird.

Dabei hat das AROS-Maskottchen der berühmte Comiczeichner Eric W. Schwarz dem Projekt beigesteuert!

Die Technik
AROS liegt zur Zeit als Emulation unter einem anderen Betriebssystem für Linux/i386, FreeBSD/i386 sowie Linux/m68k vor. Unter Linux/m68k ist es binärkompatibel zu AmigaOS 3.1. Zudem gibt es eine Stand-alone-Version für die i386-Plattform. Einige Teile von AROS können auch als ein großer Patch für AmigaOS 3.1 auf einem m68k-Amiga verwendet werden. Eine Portierung auf die PowerPC-Plattform ist zurzeit in Arbeit. Das Entwickler-Team hat dazu einen Pegasos-Computer erhalten. Ein weiterer Entwickler ist daran interessiert, AROS für die AmigaOne-Plattform zu portieren.

Am weitesten fortgeschritten sind jedoch die Emulationsversion für Linux/i386 sowie die Stand-alone-Version für die i386-Plattform. Die Stand-alone-Version können Sie auf jedem modernen PC von CD oder Diskette booten. Allerdings können Sie von dort bislang ohne größeren Aufwand keine Daten permanent speichern. Einstellungen gehen also beim nächsten Neustart verloren. Es ist möglich, die Stand-alone-Version auf Festplatte zu installieren und von da zu starten. Dies ist jedoch zurzeit ziemlich kompliziert und wird vom AROS-Team noch nicht offiziell unterstützt.

Die Linux-Version läuft auf jeder modernen Linux oder FreeBSD-Version mit installiertem X-Server parallel als eigene Anwendung. Mit der Linux-Version können Sie einfach Daten speichern und Einstellungen bleiben auch erhalten.

Amiga von CD
AROS und XFree86 Version 4.x

Unter XFree86 Version 4.x als X-Server klappt der Grafikrefresh im AROS-Fenster nur, wenn die Option »backingstore« aktiv ist. Wenn Sie den X-Server mit »startx« starten, können Sie die Option -bs verwenden:

startx -bs

Wenn Ihr X-Server automatisch über einen Display Manager gestartet wird, können Sie die Option in die Konfigurationsdatei von XFree86 einfügen. Diese finden Sie in der Regel unter /etc/X11/XFree86Config-4 wie bei Debian Linux und damit auch Knoppix oder unter /etc/X11/XFree86Config. Fügen Sie dort im Bereich (Section) Device, der die Grafikkarte konfiguriert, die Zeile

Option "backingstore"

ein und starten Sie dann den X-Server neu. Mit dem KDE-Displaymanager geht dies beim Anmelde-Fenster über das Menü. Sie müssen als Benutzer root angemeldet sein, um die Datei zu verändern.


Die Stand-alone-Version können Sie auf jedem modernen PC mit mindestens einem 486er-Prozessor und 8 MByte RAM für die CD-Version oder 16 MByte RAM für die Floppy-Version (die in eine RAM-Disk geladen wird) laufen lassen. Der generische VGA-Treiber zu AROS sollte mit jeder Grafikkarte arbeiten. Der bietet aber nur eine Auflösung von 640 x 480 mit 16 Farben. Hohe Auflösungen mit Echtfarben-Darstellung erfordern eine VESA-kompatible Grafikkarte, die den VBE-2.0-Standard unterstützt. Ältere Karten, die nur VBE 1.2 unterstützten, werden nicht unterstützt.

Es gibt ein ISO-Image, das Sie auf eine CD brennen können bzw. ein Disketten-Image, das Sie auf eine Diskette schreiben können. Wir empfehlen die Verwendung des ISO-Images, da hier alle Programme aus dem Contribution-Bereich enthalten sind. Zudem startet AROS von CD schneller - verblüffend schnell!

Bevor Sie AROS laden, sollten Sie sich entscheiden, ob Sie einen mitunter etwas älteren Snapshot oder aber einen »Nightly Build« möchten. Bei letzterem handelt es sich um eine aktuelle, aber vielleicht instabilere Version, die in der Regel jede Nacht neu kompiliert wird. Snapshots werden von Zeit zu Zeit erstellt, wenn einer der Entwickler dies möchte und AROS vorzugsweise relativ stabil ist. Der letzte Snapshot ist relativ alt. Wir empfehlen daher den Einsatz eines nächtlichen Kompilats. AROS ist bislang so oder so noch nicht für den täglichen produktiven Einsatz gedacht! AROS ist Alpha-Software! Das heißt, Sie können sich anschauen, was bereits funktioniert. Sie können bei der Entwicklung, beim Testen, beim Übersetzen oder beim Dokumentieren mithelfen. Doch einen für die tägliche Arbeit einsatzfähigen Ersatz für AmigaOS erhalten Sie bislang nicht. So fehlen zurzeit noch so einige Funktionen, AmigaOS-3.1-Programme und ein funktionsfähiger TCP/IP-Stack, um AROS für das Surfen im Internet zu nutzen.

Um eine AROS-CD zu erstellen, laden Sie sich das gepackte ISO-File und brennen eine CD. Nach dem Brennen, können Sie gleich loslegen. Stellen Sie sicher, dass das CD-ROM-Laufwerk im BIOS vor der Festplatte als Bootlaufwerk definiert ist. Legen Sie die CD ein und starten Sie Ihren Computer neu.

Unter Linux
Auch unter Linux können Sie AROS installieren. Sie brauchen dazu lediglich ein installiertes Linux-System mit X11-Server. Zum Ausprobieren können Sie sich z.B. die KNOPPIX-Distribution von CD auf Festplatte installieren (s. Anleitung auf der Knoppix-CD). Wenn Ihre Linux-Installation als X-Server XFree86 in der Version 4.x startet, wie z.B. auch das angepasste Debian-Linux auf der Knoppix-CD, dann funktioniert mitunter der Grafikrefresh nicht richtig. Dies können Sie durch das Setzen einer Option beheben (s. Kasten "AROS und XFree86 Version 4.x").

Voreinstellungen:
AROS hat bereits einige Amiga-typische Voreinsteller. Hier stellen Sie Tastatur und Sprache ein.

Um AROS unter Linux zu installieren, laden Sie die Archive i386-linux-system und i386-all-contrib als Snapshot oder Nightly Build. Auch das Dokumentationsarchiv docs-html sollten Sie gleich mitladen. Entpacken Sie die Dateien wieder wie oben angegeben.

i386-linux-system enthält das AROS-Betriebssystem zum direkten Start unter Linux. i386-all-contrib enthält alle Contribution-Programme. Sie können diese in das contrib-Verzeichnis des Verzeichnisses kopieren, in das das Archiv i386-linux-system kopiert wurde. Aus diesem Verzeichnis heraus starten Sie AROS. Unter AROS sehen Sie den Inhalt dieses Verzeichnisses dann als System-Laufwerk (SYS:). Die Contributions finden Sie dann in SYS:Contrib.

Der Einfachheit halber, können Sie sich das AROS-xxxxxx-i386-linux-system-Verzeichnis nach AROS umbenennen. AROS starten Sie dann von einer Linux-Shell wie folgt: (s. »Unter Linux«):

cd AROS
./aros


Auf einem Test-PC mit Athlon XP 1600+ dauerte der Start von AROS von Linux aus nicht länger als 1 bis 2 Sekunden. Das AROS-Fenster präsentierte das System praktisch sofort mit dem AROS-Workbench-Ersatz »Wanderer«.

AROS startet standardmäßig mit 6 MByte Chip-RAM und 0 MByte Fast-RAM. AROS für Linux verwendet zurzeit nur Chip-RAM, weil einige Programme danach verlangen. Ein Unterschied zwischen beiden Speichertypen macht auf AROS für Linux keinen Sinn, da diese Version keinen direkten Hardware-Zugriff hat. Damit alte Programme ­ die speziell Fast-RAM verlangen, auch funktionieren ­ wäre es sinnvoll AROS auch etwas Fast-RAM zu geben. Die Stand-alone-Version hingegen kennt den Unterschied zwischen Chip-RAM und Fast-RAM noch. Die ersten 16 MByte werden als Chip-RAM deklariert, alles, was darüber hinaus an Speicher vorhanden ist, als Fast-RAM. Für alte PCI-Karten sowie für andere PC-Hardware wie z.B. dem Floppy-Controller sind nur die ersten 16 MByte für direkte Speicherzugriffe (DMA) geeignet. Wenn Sie AROS mehr RAM spendieren möchten, können Sie die Option -m verwenden. Um AROS mit 64 MByte Chip-RAM zu starten, verwenden Sie

./aros -m 64

Mit AROS arbeiten
Ziele von AROS
  • Hohe Kompatibilität zu AmigaOS 3.1.

  • Portabel auf unterschiedliche Hardware-Architekturen und CPUs wie x86, PowerPC, Alpha, Sparc, HPPA.

  • Binärkompatibel auf m68k-Systemen (z.B. Hardware-Amigas) und Quelltext-kompatibel auf allen anderen Plattformen.

  • Stand-alone, als Emulation unter einem anderen Betriebssystem oder als Link-Bibliothek verwendbar, um Amiga-Programme auf andere Plattformen zu portieren.

Wenn Sie AROS starten, bootet AROS und startet den Workbench-Ersatz »Wanderer«, egal, ob Sie nun die Linux- oder die Stand-alone-Version starten. Einige Unterschiede gibt es jedoch: So können Sie in der Linux-Version mit der AROS-eigenen HDToolBox nicht allzuviel anfangen: Sie zeigt für jeden Gerätetreiber (Device) »null« Geräte an.

Wanderer können Sie wie die Workbench verwenden. Das Laufwerk »System« enthält dabei das AROS-System und gegebenenfalls auch die Contribution-Programme.

Bevor Sie nun nach Herzenslust die verschiedenen Programme und Tools ausprobieren, macht es Sinn, noch einige grundlegende Einstellungen für AROS vorzunehmen:

Öffnen Sie dazu die »Prefs«-Schublade und dann den Voreinsteller »Input«. Beachten Sie, dass beim Anklicken eines Programm-Piktogramm jedes Mal das Fenster »Execute a file« aufgeht, so als ob es sich um einen Shell-Befehl handelt. Klicken Sie dort einfach auf »OK«, um das Programm zu starten. Im »Input«-Voreinsteller wählen Sie als Tastaturbelegung »PC 105 - Deutsch« (s. »Voreinstellungen«). Im »Locale«-Voreinsteller wählen Sie Sprache, Land und Zeitzone.

Danach ist AROS auch schon voll einsatzbereit. Der Voreinsteller »Zune« ist für den Open-Source-Ersatz von »MUI« gedacht, der unter AROS als Standard-Oberflächen-System dienen soll. Auch ein Einsteller für die reqtools.library ist enthalten. Im AmiNet gibt es sogar ein AROS-Backport der reqtools.library für AmigaOS. Das ist nicht die einzige Stelle, wo AmigaOS von AROS profitiert hat. Das Farbrad (colorwheel.gadget) von AmigaOS 3.9, das hohe Farbauflösungen (65.536 und 16 Millionen Farben) unterstützt, stammt ebenfalls wie das gradientslider.gadget von AROS ab.

Die Möglichkeit, eine Shell zu starten, war im Nightly Build vom 26. Juni 2003 (Linux-Version) etwas versteckt: Wir fanden in der Schublade »System« kein Shell-Piktogramm. Eine Shell ließ sich dennoch über das Menü Wander/Execute command mit dem Befehl NewShell öffnen.

Auch wenn die Einstellungsprogramme etwas anders aussehen, die Menüs statt am oberen Bildschirm-rand gleich beim Mauszeiger erscheinen oder einige von AmigaOS gewohnte Programme unter AROS entweder noch gar nicht oder unter anderem Namen vorhanden sind ­ das gesamte Verhalten von AROS, sei es nun unter der eigenen Workbench »Wanderer« oder in einer Shell, ist dem von AmigaOS sehr ähnlich.

So gibt es zum Beispiel für AROS bereits das Programm »Multiview« mitsamt Datatype-System. Es gibt bereits Datatypes für Text und für verschiedene Bildformate wie ILBM, PNG, JPEG, PPM und GIF. »Clock« und »More« sind im der »Utilities«-Schublade ebenfalls vertreten. In »Tools« befindet sich u.a. ein Texteditor, die HDToolBox, ein Programm, um Fenster zu manipulieren und ein Taschenrechner. »System« ist bis auf "Fixfonts" noch leer.

Verblüffend ähnlich:
AROS nach dem ersten Start mit einem Wanderer-Fenster, einer Shell und dem "About".
Unter Linux:
Starten Sie AROS einfach von einer Linux-Shell, wie die hier im KDE-Konsole-Programm dargestellte.
She is sexy:
Unter AROS müssen Fenster nicht mehr länger rechteckig sein, wie das Demo "Kitty" zeigt.
Verspielt:
"Soliton", die MineSweeper-Clones "LazyMines" und "MUIMine" und der Binäreditor "FileX".

Highlights von AROS
Beeindruckend von der Geschwindigkeit her sind die kleinen Demos in der Schublade »Contrib/Demos«. Das Skript »startsomedemos« startet einige Demos. Allerdings nur, wenn Sie vor dem Ausführen vor den Skriptnamen noch den Befehl execute und ein Leerzeichen eingeben.

Das Demo »Kitty«, welches nicht vom Skript gestartet wird, demonstriert ebenso wie das Demo »winshape« aus der »Demos«-Schublade im AROS-Verzeichnis die Fähigkeit der layers.library von AROS. Damit kann AROS nicht nur rechteckig geformte Fenster anzeigen!

Einen Eindruck von der Geschwindigkeit von AROS können Sie mit Hilfe des Programms »XaoS« aus der Schublade »Contrib/Gfx/
XaoS« bekommen. Dieses Mandelbrotprogramm erlaubt es, mit Hilfe der Maustaste beliebig in das angezeigte Fraktal hineinzuzoomen. Fliegen Sie auf einem modernen PC unter AROS in Mandelbrot-Fraktale hinein!

Im Verzeichnis »Contrib/ aminet« finden Sie eine ganze Reihe auf AROS portierter Programme. Neben den üblichen Packern und Entpackern wie lha, bzip2, unzip, untar und untgz, finden Sie dort auch einige Spiele wie die Minesweeper-Clones »lazymines« und »MUIMine«, das Solitaire-Kartenspiel »Soliton« sowie das Schachprogramm »AmiChess«. Das Schachprogramm bekamen wir nicht zum Laufen, doch die anderen Spiele liefen einwandfrei! Das zeigt, dass MUI-Programme, die Datatypes verwenden, wie z.B. Soliton, mitunter schon unter AROS zum Laufen gebracht werden können. Auch »Directory Opus 4« ist als Contribution enthalten. Allerdings fehlte in unserem Nightly Build die dazugehörige »dopus.library«. Das Vezeichnis »fish« enthält portierte Programme von den berühmten Fred Fish PD-Disketten.

Internet-Resourcen
AROS-Projekt http://www.aros.org
KNOPPIX http://www.knoppix.de
Debian http://www.debian.org
XFree86 http://www.xfree86.org

Fazit:AROS ist eine weit fortgeschrittene Neuimplementierung eines AmigaOS 3.1 kompatiblen Betriebssystem mit einigen Verbesserungen und Erweiterungen. Das AROS-Team hat sich von der großen Aufgabe nicht entmutigen lassen und kann Beeindruckendes vorweisen! Es gehört einiges dazu, ein Betriebssystem zu schreiben, das sowohl Stand-alone auf einem i386-PC booten kann als auch unter Linux verwendet werden kann. Es ist spannend die Entwicklung von AROS zu verfolgen. Für den produktiven Einsatz ist AROS jedoch noch nicht gedacht.

Prinzipbedingt können m68k-Amiga-Programme ebenso wie WarpOS-Programme ohne Umsetzung der CPU-Befehle auf AROS für die i386-Architektur nicht zum Laufen gebracht werden. AROS bietet keine solche Emulation ­ da reagiert das System wie der Amiga-Emulator UAE.

Programme, die auf AROS laufen sollen, müssen extra für AROS portiert werden. Sie laufen dann ausschließlich nur auf den Computer-Architekturen, für die sie kompiliert wurde.

lb


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Zuletzt aktualisiert am 25.8. 2003.